Leica M8

Preis für Leica M8 Upgrade ist bekannt

Saphirglas und das neue Verschlusssystem scheinen ihren Preis zu haben. Nach Informationen des kostenpflichtigen Online-Magazins Reid Reviews wird dieser bei 1.200,- Euro liegen. Dies könnte den Abverkauf der Zertifikate leicht dämpfen. Auch die Aussage Leicas, durch das Upgrade-Programm erhielten M8-Nutzer jeweils aktuelle Technik, während die Produkte anderer Kamerahersteller einfach ausgemustert werden müssten, stellt sich dadurch in einem anderen Licht dar. Immerhin bekommt man im D-SLR Segment für 1.200,- Euro bereits eine neue semi-professionelle Kamera, die sich gegenüber der Vorversion i.d.R. durch weit mehr als ein hochwertigeres Abdeckglas des Displays und ein neues Verschlusssystem absetzt. Das Upgrade-Programm für die M8 mag innovativ sein, man sollte sich aber immer vor Augen halten, dass die Änderungen nahezu ausschließlich kosmetischer Natur sind. Denn das Display selbst wird nicht ausgetauscht und den leiseren Verschluss erkauft man sich durch den Verzicht auf die 8.000stel Verschlusszeit.

Reid Reviews meldet weiter, dass Leica plane, sich dem Währungsrisiko bei diesem Upgrade nicht auszusetzen. Der Preis wird weltweit in Euro festgelegt, so dass bspw. amerikanische Leica-Fotografen nur mit Kreditkarte zum jeweils aktuellen Dollar-Umrechnungskurs zahlen können. Lesen Sie mehr...
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Endlich: Leica verbessert Weißabgleich bei M8

Zeitgleich mit der Information über das M8 Upgrade Programm kündigt Leica die Verfügbarkeit eines neuen Firmwareupdates an. Dieses ist im Gegensatz zum Upgrade-Programm jedoch kostenlos. Ab Freitag, den 1. Februar 2008, kann die Firmware 1.201 von der Homepage der Leica Camera AG heruntergeladen werden. Die neue Firmware soll vor allem mit einem stark verbesserten automatischen Weißabgleich punkten, der immer wieder Anlass zur Kritik war. Nach Angaben von Leica soll der Weißabgleich nun farbtreue Aufnahmen unter nahezu allen Lichtbedingungen ermöglichen. Lesen Sie mehr...
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Leica erfindet die M8 neu – immer wieder

Anlässlich der Fotofachmesse PMA in Las Vegas, die heute ihre Tore öffnet, informiert Leica registrierte Kunden per E-Mail über ein ungewöhnliches Upgrade-Programm, mit dem das digitale Flaggschiff Leica M8 jeweils auf dem neuesten Stand gehalten werden soll. Um den Werterhalt der digitalen Messsucherkamera zu sichern, will Leica zukünftig eine Reihe optionaler Upgrades anbieten. Das erste Upgrade beinhaltet die Abholung der Kamera, welche im Hause Leica mit kratzfestem Saphirglas als Deckglas des LCD-Displays und einem geräuschoptimierten Verschluss mit einer 4000stel Sekunde als schnellster Verschlusszeit ausgestattet wird. Zusätzlich wird die Leica M8 geprüft, justiert, mit der neuesten Firmware versehen und erhält eine neue Werksgarantie von zwei Jahren. Lesen Sie mehr...
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Leica M8 Firmware 1.110 unterstützt neue Summarite

Mit dem Firmware-Update wird auch das verwirrende Nebeneinander älterer Leica M8 Kameras mit Firmware 1.107 sowie der neueren, die bereits ab Werk mit 1.108 ausgeliefert wurden, beendet (vgl. unseren Bericht vom 21.09.2007 "Sturm im Wasserglas"). Tiefgreifende Verbesserungen, die seit längerem von Leica versprochen wurden, enthält das Update nicht. So ist weder die Qualität des JPG-Modus verbessert worden, noch hat der automatische Weißabgleich eine Überarbeitung erfahren. Lesen Sie mehr...
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M8 Firmware-Update: Sturm im Wasserglas

"Neue Firmware Version 1.108 - Nicht als Download erhältlich!" So lautet der Titel einer soeben von Leica an alle M8-Kunden versandte E-Mail. Darin wird beschrieben, dass alle neu produzierten M8 Kameras mit einer neuen Firmwareversion 1.108 ausgeliefert werden, die in bestehenden M8-Modellen wegen geänderter Komponenten nicht funktioniert. Für die Empfänger dieser E-Mail ist sie überhaupt nicht relevant. Trotzdem werden Erwartungen geschürt, welche Änderungen die "neuen" M8-Modelle enthalten. In den üblichen Foren werden sogar Verschwörungstheorien über eine heimliche Einführung der M9 gesponnen. Lesen Sie mehr...
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Summarit M - Leica stellt preiswerte M-Objektive vor

Als "neue Klasse von Leica Präzisionsobjektiven" bezeichnet Leica die Summarit M Objektive, die offensichtlich als günstiger Einstieg in die Welt der M-Fotografie positioniert werden. Günstig ist, wie bei Leica üblich, nicht mit billig zu verwechseln. Denn auch die günstigste Summarit M Optik, das 50 mm Objektiv, schlägt immerhin mit 1.000,- Euro zu buche. Alle Objektive haben eine Lichtstärke von 2,5. Lesen Sie mehr...
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Leica M8 ab Oktober 600,- Euro teurer

Ab dem 1.10.2007 hebt Leica den Preis für die digitale Messsucherkamera Leica M8 um gut 14% an. Statt bisher 4.195,- Euro wird die M8 dann mit 4.795,- Euro zu buche schlagen. Technisch wird es keine Verbesserungen geben. Leica begründet diesen unüblichen Schritt mit Preiserhöhungen von Rohstoffen und Bauteilen. Es bleiben aber Zweifel, ob nicht kühle kaufmännische Erwägungen des neuen Firmenchefs Steven K. Lee dahinterstecken. Lesen Sie mehr...
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M8 Update mit Startschwierigkeiten

Heute Vormittag wurde von Leica ein Firmware-Update auf Version 1.107 für die digitale Leica M8 zum Download bereitgestellt. Nachdem erhebliche Probleme beim Blitzen in Verbindung mit dem Systemblitz SF-24D festgestellt wurden, zog Leica das Update wieder zurück. Mittlerweile ist es mit gleicher Versionsnummer, jedoch um einen angeblichen Dateifehler bereinigt, wieder verfügbar. Die ersten Benutzer, die das Update eingespielt haben, sprechen von diversen Verbesserungen, die fühlbar die Geschwindigkeit, die Qualität bei hohen ISO-Werten sowie die Treffsicherheit des Weißabgleichs verbessern. Lesen Sie mehr...
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Blitzen mit der Leica M8

Es mag absurd erscheinen, bei einer der besten Available-Light-Kameras an die Verwendung eines Blitzes zu denken. Dennoch gibt es Situationen, in denen auch die lichtstarken Summilux-Objektive an der Leica M8 nicht mehr ausreichen, um ausreichend belichtete Bilder zu garantieren. Dann muss ein Blitz her. Dabei ist das Angebot von Leica sehr überschaubar. Als Systemblitz bietet Leica ausschließlich den SF 24D an, ein kompakter, leicht zu bedienender Blitz, der jedoch nicht für jede Situation geeignet ist. Lesen Sie mehr...
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Aperture verarbeitet Leica-DNGs

Es ist so weit. Die Fotosoftware Aperture von Apple verarbeitet jetzt auch DNG-Daten der Leica M8. Möglich wird dies durch das kürzlich erschienene Update auf Mac OS X 10.4.10. Apple integriert die Unterstützung für RAW-Formate in Mac OS X auf Betriebssystemebene. Dadurch steht die Unterstützung der Leica M8 DNGs jetzt neben Aperture auch allen anderen Bildbearbeitungsprogrammen unter Mac OS X zur Verfügung, darunter auch iPhoto. Neben der Leica M8 werden nun auch die Panasonic-Digitalkameras LX1 und LX2 unterstützt sowie die Leica D-LUX 2 und D-LUX 3, die Fuji S5 Pro, die Nikon D40x und die Canon EOS 1D Mk III. Lesen Sie mehr...
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Arbeiten mit Leica M8 DNGs

Die erste digitale M-Leica ist in ihrer Handhabung erfrischend traditionell und hebt sich dadurch wohltuend vom allgegenwärtigen Digital-Einerlei im Fotomarkt ab. Dennoch muss sich der Digitalfotograf auch mit der Leica M8 neuen Herausforderungen stellen. Ist die Analogie von ISO und ASA noch einigermaßen einfach zu verkraften, ist der Entfall der Filmentwicklung für Analog-Enthusiasten auf den ersten Blick schmerzlich. Aber mit dem DNG-Format ermöglicht die Leica M8, mit digitalen Negativen zu arbeiten, die später in verschiedenen Programmen aufbereitet werden können. So lassen sich Belichtung, Weißabgleich, Farbintensität und viele andere Faktoren nachträglich ohne nennenswerten Qualitätsverlust manipulieren. Das Beste daran: Die eigentliche RAW-Datei, das digitale Negativ, bleibt während des gesamten Prozesses unverändert. Leica AKTUELL vergleicht aktuelle Bearbeitungslösungen für Leica M8 DNGs und gibt Einblicke in die Hintergründe der Technik und die Qualität der Ergebnisse in verschiedenen Programmen. Lesen Sie mehr...
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