Software

Apple stellt Aperture 2 vor

Nachdem die Verkaufszahlen von Adobe Lightroom die des Apple-Pendants Aperture mittlerweile weit übersteigen dürften, setzt Apple mit Aperture 2 zum Sprint an, um den Anschluss an den gewichtigen Konkurrenten nicht zu verlieren. Aperture 2 konzentriert sich dabei nicht nur auf Performanz-Verbesserungen und Fehlerbereinigungen, sondern stellt eine komplette Überarbeitung der Foto-Software in allen Bereichen dar. Sogar an der Preisschraube hat Apple gedreht. Nur noch 199,- Euro statt bisher 299,- Euro kostet der RAW-Spezialist. Ein Update auf die neue Version ist für 99,- Euro erhältlich. SucherRAHMEN stellt die Neuerungen in Aperture 2 vor. Lesen Sie mehr...
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M8 Firmware-Update: Sturm im Wasserglas

"Neue Firmware Version 1.108 - Nicht als Download erhältlich!" So lautet der Titel einer soeben von Leica an alle M8-Kunden versandte E-Mail. Darin wird beschrieben, dass alle neu produzierten M8 Kameras mit einer neuen Firmwareversion 1.108 ausgeliefert werden, die in bestehenden M8-Modellen wegen geänderter Komponenten nicht funktioniert. Für die Empfänger dieser E-Mail ist sie überhaupt nicht relevant. Trotzdem werden Erwartungen geschürt, welche Änderungen die "neuen" M8-Modelle enthalten. In den üblichen Foren werden sogar Verschwörungstheorien über eine heimliche Einführung der M9 gesponnen. Lesen Sie mehr...
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Aperture verarbeitet Leica-DNGs

Es ist so weit. Die Fotosoftware Aperture von Apple verarbeitet jetzt auch DNG-Daten der Leica M8. Möglich wird dies durch das kürzlich erschienene Update auf Mac OS X 10.4.10. Apple integriert die Unterstützung für RAW-Formate in Mac OS X auf Betriebssystemebene. Dadurch steht die Unterstützung der Leica M8 DNGs jetzt neben Aperture auch allen anderen Bildbearbeitungsprogrammen unter Mac OS X zur Verfügung, darunter auch iPhoto. Neben der Leica M8 werden nun auch die Panasonic-Digitalkameras LX1 und LX2 unterstützt sowie die Leica D-LUX 2 und D-LUX 3, die Fuji S5 Pro, die Nikon D40x und die Canon EOS 1D Mk III. Lesen Sie mehr...
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Arbeiten mit Leica M8 DNGs

Die erste digitale M-Leica ist in ihrer Handhabung erfrischend traditionell und hebt sich dadurch wohltuend vom allgegenwärtigen Digital-Einerlei im Fotomarkt ab. Dennoch muss sich der Digitalfotograf auch mit der Leica M8 neuen Herausforderungen stellen. Ist die Analogie von ISO und ASA noch einigermaßen einfach zu verkraften, ist der Entfall der Filmentwicklung für Analog-Enthusiasten auf den ersten Blick schmerzlich. Aber mit dem DNG-Format ermöglicht die Leica M8, mit digitalen Negativen zu arbeiten, die später in verschiedenen Programmen aufbereitet werden können. So lassen sich Belichtung, Weißabgleich, Farbintensität und viele andere Faktoren nachträglich ohne nennenswerten Qualitätsverlust manipulieren. Das Beste daran: Die eigentliche RAW-Datei, das digitale Negativ, bleibt während des gesamten Prozesses unverändert. Leica AKTUELL vergleicht aktuelle Bearbeitungslösungen für Leica M8 DNGs und gibt Einblicke in die Hintergründe der Technik und die Qualität der Ergebnisse in verschiedenen Programmen. Lesen Sie mehr...
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